Historie der Schule

  • 1832 „Gewerbeschule“ vorzugsweise Bauhandwerker: Maurer, Zimmerer, Maler
  • 1846 Handelsschule (einklassig)
  • 1857 Klassen für Tischler, Ofensetzer, Dachdecker, später Schlosser, Schlachter
  • 1906 „Fortbildungsschule“ Fachlassen für Tapezierer, Dekorateure, Buchdrucker und -binder, Bildschnitzer, Schuhmacher, Schneider u.a.
  • 1908 Fachklasse für Gastgewerbe
  • 1909 Fachklasse für Bäcker
  • 1912 Fachklasse für kaufmännische Lehrlinge (Pflicht)
  • 1916 Freiwillige Kurse in Hauswirtschaft für Mädchen
  • 1919 Schulpflicht für Ungelernte
  • 1920 „Berufsschule“ Schulpflicht für weibliche Handwerkslehrlinge, Kontoristinnen, Verkäuferinnen
  • 1926 Schulpflicht für Haustöchter und Hausangestellte „Vollausgebaute Berufsschule“
  • 1927 Haushaltungsschule, Klasse I
  • 1936 Schule für Kinderpflege und Haushaltsgehilfinnen (heute: Berufsfachschule Kinderpflege BFS-Ki)
  • 1937 Zweijährige Handelsschule
  • 1941 Frauenfachschule, Klasse I (ab 1969 BFR – Berufsfachschule für Realschulabsolventinnen)
  • 1943 Seminar für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen (seit 1967 Fachschule für Sozialpädagogik)
  • 1944 Frauenfachschule, Klasse II (später Fachschule für Hauswirtschaft)
  • 1949 Einjährige höhere Handelsschule
  • 1961 Berufsaufbauschule in Abendform Fachrichtung Technik (ausgelaufen 1972) ab 1962 ohne kaufmännischen Bereich
  • 1964 Haushaltungsschule, Klasse II (Berufsfachschule Hauswirtschaft)
  • 1965 Technikerschule in Abendform (seit 1972 zweijährige Fachschule Technik / Maschinenbau in Tagesform, ausgelaufen 1977)
  • 1969 Fachoberschule Ingenieurwesen / Technik
  • 1970 Gymnasium hauswirtschaftswissenschaftlicher Typ (heute Fachgymnasium Hauswirtschaft)
  • 1970 Zweijährige Berufsfachschule Fachrichtung Maschinentechnik
  • 1972 Erweiterung dieser Berufsfachschule um Fachrichtung Elektrotechnik
  • 1973 Beide Berufsfachschule werden zusammengefasst zur Berufsfachschule Technik
  • 1973 Technisches Gymnasium (heute berufliches Gymnasium Technik)
  • 1975 Alle berufsbildenden Gymnasien werden (bis 1981) als „Neugestaltete gymnasiale Oberstufe“ kooperativ zusammengefasst. Fachgymnasien führen zur allgemeinen Hochschulreife.
  • 1976 Lehrgänge zur Förderung der Berufsreife (LFB) und Lehrgänge zur Verbesserung der Eingliederungsmöglichkeiten (LVE) (bis 1980).
  • 1976 Berufsgrundbildungsjahr Metalltechnik, Elektrotechnik und Holztechnik (vorher zweijährige Berufsfachschulen Technik, Klasse I)
  • 1977 Berufsgrundbildungsjahr Bautechnik (ab 1978 Pflicht) Berufsgrundbildungsjahr Körperpflege
  • 1977 Fachschule für Sozialpädagogik in Teilzeitform (ausgelaufen 1980)
  • 1980 Neugliederung der Lüneburger berufsbildenden Schulen: Die BBS I gibt die Schauwerbegestalter an die BBS II und die Arzt- und Zahnarzthelferinnen an die BBS III ab. Die BBS II gibt Hotel- und Gaststättengewerbe, Nahrungsgewerbe, Sozialpädagogik, Kinderpflege und Hauswirtschaft an die BBS III ab.
  • 1980 Berufsvorbereitungsjahr (Pflicht) in Metall, Bau, Holz und Farbtechnik
  • 1982 Einjährige Berufsfachschule Textiltechnik
  • 1995 Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik, SP Radio- und Fernsehtechnik
  • 1997 Einjährige Berufsfachschule Technik für Realschulabsolventinnen
  • 1997 Berufsoberschule Technik (Einführung geplant, wegen mangelnder Bewerber nicht eingerichtet.)
  • 1997 Zweijährige Fachschule Elektrotechnik, SP Automatisierungstechnik (Teilzeitform)
  • 1998 Namensgebung „Georg-Sonnin-Schule“ am 12. Mai
  • 1999 Verein zur Förderung der gewerblich-technischen Berufsbildung an der Georg-Sonnin-Schule (Berufsbildende Schulen II) Lüneburg e.V.)
  • 2002 Zweijährige Berufsfachschule „Staatlich geprüfter technischer Assistent für Informatik“, seit 2010 „Informationstechnischer Assistent“
  • 2002 Fachschule Automatisierungstechnik, seit 2011 Fachschule Mechatronik
  • 2002 Fachoberschule, Klasse 11
  • 2009 Wiederaufnahme der Fachrichtung Metalltechnik am berufliche Gymnasium
  • 2011 Einweihung des Zentrums für Automatisierungstechnik
  • 2012 Kooperation mit der Firma Festo

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